Willkommen in Kiwi Country

Hallo Deutschland. Bei euch eröffnen gerade fleißig die Weihnachtsmärkte und die ersten Glühweine werden getrunken. Bei uns in Neuseeland könnte man zwar anhand den Temperaturen meinen der nächste Weihnachtsmarkt liegt um die Ecke, doch nein, hier beginnt ja jetzt der Sommer. Nach einem traurigen Abschied von den fidjis ( es war wirklich traumhaft schön dort), setzten wir Fuß auf Neuseeland vor 4 Tagen gegen Mittag. Der kalte Wind brauste und direkt um die Ohren, was nach fidji sofort negativ auffiel. Schnell Hostel in der Innenstadt von Christchurch gefunden, die vielen Baustellen gesehen im Kern der Stadt ( immer noch vom Erdbeben von 2011) und schwupps ging's nach einem Gyros vom Griechen ins Bett. Die letzte für die nächsten 20 Nächte. Denn am nächsten Tag fuhren wir mit Transfer und Abholservice zu dem Campingverleih und freuten uns wie kleine Kinder. Natürlich bei Regen teilte uns die Camper Firma mit, dass wir am falschen Ort sind und der richtige Verleih am anderen Ende der Stadt sei. 15 $ komplett zum Fenster rausgeworfen kamen wir endlich irgendwann an und unser bunter Camper Van wartete auf uns- nach Formalitäten ging's los ! Selber links fahren in der Stadt... Ziemlich witzige und einmalige Erfahrung zu Anfang. Schnell ging das immer besser und nach Einkauf und längerer Zeremonie im Waschsalon hatten wir noch einen Abend in Christchurch. Natürlich lächelten uns Kinoplakate an und Popcorn zum abendessen fanden wir garnicht so schlecht gegen 10 uhr abends ging's (im Regen ) zurück zum Parkplatz und ein Campingplatz für die erste Nacht musste gefunden werden.... Ja schade... Der Camper ging nicht mehr an. Nichts funktionierte mehr. Kurze Panikzenarien im unseren köpfen verbesserten die Situation nicht wirklich. Ein freundlicher, oder besser gesagt super freundlicher Schutzengel, der neben uns geparkt hatte, checkte das Auto und Diagnostizierte Eine wohlmögliche leere autobatterie. Nach hin und her überlegen was man nun am besten tun sollte und ob man über diese Situation lachen oder weinen sollte, entschieden wir uns alle fürs lachen. Der nette Neuseeländer fuhr nach Hause im diverse Dinge zu holen, gepircht darauf uns arme Mädels zu retten. Die zweite Starthilfe klappte und 30 min später kamen wir an einem freien Campingplatz am Rande der Stadt an, wo wir uns nach dankbarer Verabschiedung vom Engel und dem Tag in den Van zurückzogen. Erste Nacht gut überstanden wurde sowas wie der ADAC von NZ gerufen, die uns dann auch nahe lagen die Batterie lieber zu wechseln . Gesagt getan, mit den letzten Resten Batterie erreichten wir die Werkstatt der Firma wo wir den Camper ausgeliehen hatten und schwupps hatten wir ne Nagelneue Batterie und die Tour konnte endgültig los gehen. Plan : quer durch, über, unter Neuseeland Zu fahren und dabei die ein oder andern coolen Dinge des Landes zu entdecken :D bis jetzt haben wir schon so tolle Wälder, Berge in den verschiedensten Arten ( viele mit Schnee oben drauf ) und zwei 4 tolle Seen gesehen! Die zweite Nacht verbrachten wir nach einer fünf stündigen fahrt in Richtung Süden am tepako Lake und jetzt Campen wir am Wanaka Lake. Der ist so ne Stunde von Queenstown entfernt wo es dann morgen hingeht. Ein Highlight kommt jetzt noch. Denn ich, Luisa, bin heute aus einem Flugzeug gesprungen! Aus 4200 m Höhe einmal durch die Wolken getaucht und es war Hammer Mega super super hyper toll. Einfach großartig! Ganz spontan sind wir an dem Flugplatz vorbei gefahren und da ich das ja eh hier vorhatte, fasste ich mit ans Herz, packte all meinen mut zusammen und buchte einen Flug für in einer Stunde. Nach warten warten warten, viel Geld bezahlen und einen Lehrfilm geschaut bekam ich einen roten Overall mit ganz vielen Schlaufen und Gürtel an. Schon ging das filmen und Fotografieren los, denn solch einen Moment sollte man ja festhalten und ehe ich mich versah schwebte ich im Himmel. Die Aufregung ging dort oben, aber als 10 min später der erste vor mir in den freien Fall aus dem Flugzeug sprang, dachte ich nur : okay vllt lassen wir das lieber. Du bist doch Crazy. Doch dann war ich dran, festgeknotet an den Guide Hinter mir saß ich am Rand des fliegenden Flugzeugs und aufeinmal fielen wir... Man rast gegen und in der Luft auf die Erde zu. Man sieht aber nur weiß, weil man Über den Wolken ist. Ab einem bestimmen Moment kannst du deine arme frei bewegen. Dein Gesicht fliegt sowieso von der einen Seite zur anderen! Aber alles ist Sooo cool! Man kann das garnicht fassen, also ich kann es Bis jetzt nicht. Dann geht der Fallschirm auf und du gleitest über das land mit all den Seen. Ein Traum. Irgendwann konnte ich dann auch selber steuern und mich im Kreis in der Luft drehen. Viel zu schnell kamen wir wieder an der Flugstation an und nach einer sanften Landung, Adrenalin überall und einem heftigen Abdruck von der Schutzbrille in Gesicht, braucht man erst mal Ein paar Minuten um sich wieder zu beruhigen ... Mit neuem Shirt, einem Stick und einem beseeltem lächeln im Gesicht stieg ich zu Jule ins Auto, die sich jetzt noch mehr auf ihren bungy jump freut. Zur Feier des Tages gönnten wir und ein Sub von Subway. Auf dem einfachen aber schönen Camping Platz ( wo Jule und ich die Leute ein wenig veräppelt haben zu Gunsten unserem Portemonnaie) vorm Wanaka see übernachteten wir. Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir die Weiterreise im Love Bus Camper Richtung Queenstown. Die Fahrt war angenehm und schnell, denn nach nur ca . 3 Stunden kamen wir ins Queenstown an. Doch vorher stoppen wir an der Hauptstelle von Aj Hackett Bungy, wo Jule mit vollster Begeisterung ihren Jump und ihren Swing für den nächsten Tag buchte. Außerdem hatten wir dir Möglichkeit 2 bungy jumps vor Ort anzuschauen. Da war eine Brücke über einem klaren blauen Fluss und aus 42 m hüpften da zwei Leute runter . In Queenstown Zentrum liefen Wir durch die Straßen und da trafen wir zufällig drei deutsche wieder, die wir am Tag zuvor beim skydive kennengelernt hatten. Wir entschieden gemeinsam am Nachmittag die Gondel hochzufahren und dort dann ein paar Kart Fahrten runter zu machen. Das wurde da nämlich angeboten und sollte richtig cool sein mit atemberaubenden Ausblick. Das war es dann auch ! Schnell wurde ein Campingplatz am Rande der Stadt gefunden, dann zurück ins Zentrum gelaufen und auf den Berg hoch. Queenstown ist auch bekannt für das größte Ski gebiet der Südinsel und das konnte man sich richtig gut vorstellen da oben - abends saßen wir mit den deutschen ( einer war drei Jahre an der Sporthochschule in Köln Wuhuui ) aufm Camping Platz und gönnten uns unser erstes neuseeländisches Bier. Bevor wir komplett zerstochen wurden von so kleinen Fiechern die da herumschwirrten, beschlossen wir nochmal runter ins Zentrum zu laufen um da in dem berühmten Pub, der den Namen 'Cowboy' trug noch ein Bier zu trinken. Cowboy war echt Eine coole Location und richtig authentisch irgendwie. Kamin in der Ecke, großer stehender Bär im Eingang und elchköpfe an den wänden die Musik war auch interessant und schnell wurden aus den geplanten 12 Uhr Heimkehr 2 Uhr . Es wurde sich schnell ins Bett gekuschelt mit Vorfreude auf morgen Mit sternenklarer Nacht hier schicken wir die ersten neuseeländischen Grüße nach Deutschland !!

30.11.13 01:04, kommentieren

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Fiji-Fling

Was ein Traum !! Fiji ist unser kleiner Urlaub im großen Urlaub - weil wir einerseits das erste mal 7 Tage an einem Ort sind und das Essen durchgehend richtig lecker ist :D Aus dem Hostel in Nadi ging es morgens um 7 los mit dem Bus zum Hafen und versuchen ein bisschen wach zu werden. Angekommen wurde Gepäck geschultert und gehofft, dass unser Resort bestätigt wurde und wir tatsächlich auf die Insel können - das hat auch alles geklappt und schwupps di wupps (witzig das zu schreiben) saßen wir auf der Fähre - 4,5h zum Nacula Island und unserem Blue Lagoon Beach Resort - oder einfach 4,5h ins Paradies Angekommen auf der Insel wurden wir erstmal vom Staff mit welcome Drink begrüßt und aufgeklärt über die Begebenheiten und dann war auch schon wieder zeit fürs Mittagessen, seit langem mal wieder ala carte :D (für 7 Tage jeden Mittag - wooooh!!) und das war direkt unglaublich lecker !! Dann wurde das dorm Zimmer bezogen, das im Vergleich zu den dorms in denen wir schon geschlafen haben der absolute Luxus ist - mal keine Hochbetten, sondern 8 normale mit 2 Handtüchern und Blumen - überall gibt's wunderschöne Blumen ) kurz den Rucksack abgestellt und den Bikini angezogen und auf zum Strand, wie immer für mich in den Schatten, für lu in die Sonne ein Traum Nachmittag !! Meer, tiefblau mit Korallen und Fischen direkt vor der Nase und Liegen mit polstern unter Strohschirmen da haben wir uns dann auch den gesamten Tag ncht wieder weg bewegt, außer mal für ne Abkühlung im Meer oder Pool - den gibt's natürlich auch :D um 7 wurden wir dann vom Nacula Village Church Choir besungen, was ein Super einstieg in die Insel war!! Und auf ging es zum Sonntagsbuffett die Auswahl ist grundsätzlich ziemlich gut und was mich tierisch freut ist, dass ich nicht die hälfte weglassen muss, weil es Fleisch ist, sondern, dass es immer ein extra Gericht für mich gibt - yay! Essen und die Leute aus dem Zimmer kennen lernen und dann gab es sehr zu unserer Freude eine Movie Night und jetzt kennt auch Lu den Film Skyfall auf ging es in die erste Nacht ! Tag 2 war Stress pur - ein ganzer Tag am Strand.. War schon echt hart! Ich musste zusehen, dass meine Liege im Schatten bleibt und Lu musste sich regelmäßig eincremen :D das war schon ein schöner Tag, immer wieder unterbrochen von leckerem essen und Abends wurde fleißig beim Crab Racing mitgefiebert !! Haben nur leider 3 asiatische Mitmenschen gewonnen - Mist :D Der nächste Tag begann in aller hergottsfrüh, aber das hat sich geloht !! Denn um 8 Uhr ging es nach einem kleinen Frühstück los zum 2 stündigen Mountain Hike, einmal quer über die Berge der Insel und das mit traumhaften Aussichten über berge, Strände, Wasser und die Fiji Inseln ) belohnt wurde das ganze mit ganz viel Sonne am Pool, was wiederum belohnt wurde mit einem krassen Sonnenbrand auf meiner kompletten Vorderseite (ich bin einfach nicht für die Sonne gemacht) und rote Schultern bei Lu, aber neben dem Sonnenbrand sind sich ziemlich witzige und manchmal auch verstörende Unterwasserbilder entstanden ) abgerundet wurde das ganze mit einem Relaxation Abend ! Ab ins Bett und am nächsten morgen hat der Wecker schon wieder viel zu früh geklingelt, aber auch da waren wir glücklich, denn es ging auf den Cave Trip in die tatsächliche Blue Lagoon und das war wirklich Hammer !!! 30 min ging es mit dem Boot raus und dann wurde alle Sachen an den Strand geschmissen und es ging auf zum Treppen-Kletter-Anstieg zur Höhle - Brille auf und reingesprungen und erstmal bestaunen die war bestimmt 10m tief, aber man konnte perfekt sehen in dem klaren Wasser und es war ein unglaubliches Gefühl in Höhle Nummer eins, in der war es auch noch hell :D nach kurzer zeit hieß es dann "auf geht's unterm Fels durchtauchen für Höhle Nummer 2" und nach anfänglichen ängstlichen Attacken hatten wir auch das geschafft und wurden erstmal mit Dunkelheit belohnt :D sobald dann aber alle getaucht und angekommen waren ging es mit Guide und Taschenlampe durch die Höhle - mit lauten Geheule, das von den Wänden beeindruckend laut wiedergehallt ist am Ende des Tunnels gabs dann ein paar Infos über die Höhle und alle in der Umgebung, bevor es wieder zurück in Höhle eins ging, wo wir noch ein bisschen schwimmen konnten, bevor es wieder ans Tageslicht und zurück aufs Boot ging und wieder angekommen auf der Insel haben wir uns, man mag es kaum glauben, an den Strand aufgemacht :D die taucherbrillen vom morgen einfach noch nicht zurück gegeben und mal das Schnorcheln vor der Haustür ausprobiert, was schon fast beängstigend war, denn man ist tatsächlich nur nen halben Meter über den Korallen geschwommen .. Aber wenn man es erstmal über die drüber geschafft hat, war das Wasser wieder so klar wie im Pool - echt schön !!! Und nach dem Abendessen gab es eine runde survior - ein Spiel bei dem vier Teams gegeneinander antreten und in verschieden spielen wie Riesenpuzzel, Muschelwerfen oder Fiji-Wissen versuchen punkte zusammen. Unser dorm hat sich zu einem Team zusammengestellt und wir waren am Anfang auch tatsächlich gar nicht so schlecht, haben dann allerdings im Fiji-Wissen nicht sonderlich geglänzt und sind rausgeflogen - aber am Ende saßen alle Teams vereint am Strand und es wurde die üblichen Dinge erzählt, wer shon wo auf reisen war und was er erlebt hat, was aber noch nicht langweilig geworden ist Am nächsten Tag haben wir mal die Fiji Version von schlechtem Wetter kennengelernt - windig, bewölkt und vielleicht nur 25 Grad (wie wir an Tag darauf gehört haben wird es auch grundsätzlich nicht kälter als 20 Grad) - aber das hält uns natürlich nicht davon ab an Strand zu gehen und das Meer zu bewundern und fleißig zu lesen an dem Abend Haben wir dann das erste mal seit wir hier sind nicht mit Tobias und Maya (den 2 Schweden aus unserem Zimmer > haben mittlerweile unsere kleine Gang aufgemacht :D) beim essen gesessen, sonder mit einem Schweizer-Österreicherin-Pärchen, das in Sydney studiert :D Abendprogramm war wieder Crab-Racing. Freitag unser letzter Tag auf Nacula Island war (muss ich sagen) auch einer der schönsten ) angefangen hat er natürlich (zumindest für mich) mit ausschlafen - lu im Gegensatz dazu war ab sieben hell wach, weil sie beschlossen hat um 8 WLAN zu kaufen, weil sie es doch keine Woche durchhält ohne mit Michael zu kommunizieren - schon süß ) um halb 10 (auf den letzten Drücker) ging es dann zum ausgiebigen Frühstück und hinter für mich an den Strand und für lu zum WLAN Rooter, denn, die 24h für teures Geld mussten ja auch genutzt werden :D beim essen trifft man sich wieder - ein wie immer leckeres, aber diesmal letztes Mittagessen und dann haben wir uns fertig gemacht für den Trip ins Nacula Village und das war einfach großartig!! Mit dem Boot waren wir innerhalb von 7 min da und dann ging es vorbei am Chiefs House zum Schulgelände - vorne dran wohnen die Lehrer, ein großer Rugby Feld und sorgar Boarding Häuser für die Schüler vom anderen Ende der Insel. Bestaunt und angeschaut bevor es in eines der Klassenzimmer ging, in dem schon ein beachtlicher Teil der 111 Schüler im Alter von 6-14 auf uns gewartet hat, um Lieder und Reime auf englisch und Fijian zu präsentieren - unglaublich toll gewesen und vorallem unheimlich süß !! weiter ging es ins eigentliche Village, vorbei an Wellblechhütten und einen Stroh-Huts bis zur Kirche. Kurze 15 min einfach rumlaufen und dnn gab es am Community Center einen kleinen Markt, auf dem lu ein Anhänger für ihren Rucksack gefunden hat und ich noch ein Tuch und wir beide zusammen ganz viele kleine unglaublich süße Kinder, die wir am liebsten alle mitnehmen würden Aber ohne Kinder ging es zurück zum Boot und wieder ins Resort, wo es zur kurzen Abkühlung in den Pool ging, bevor wir uns fertig gemacht haben für die Kawa-Zeremonie. Kawa ist ein Gemisch aus einer Wurzel, die zermahlen wurde und in Frischwasser aufgelöst - das ganze schmeckt nach dreckigen Wasser, ist allerdings in Ritual unter den Einheimischen und versetzt einen in einer stärkeren Mischung in einen glücklichen-relaxten Zustand :D abgerundet mit Ukulelen-Gitarren-Musik Nach einen kleinen fotosession am Strand ging das Kulturprogramm weiter, denn Frauen und Männer aus dem Dorf waren ins Resort gekommen um traditionelle Lieder und Tänze zu präsentieren dabei durften wir natürlich nicht nur zuschauen, sondern wurden auch aufgefordert mitzumachen und so sind wir am Ende auch mit um den Pool getanzt, bevor sich auf das Fiji-typische essen am Buffet gestürzt wurde das war ziemlich lecker - nur leider mit kleiner Zimt-Eskapade für lu, die dann erst den Nachtisch wieder genießen konnte.. Die Freude aufs Lagerfeuer am letzten Abend wurde leider durch das Hochwasser zu nichte gemacht, aber Bier und der Rest Whiskey der Schweden hat das ganze trotzdem zu einem gelungenen letzten Abend gemacht und die verschiedenen Pflichtaufgaben, die wir verteilt haben, haben direkt das Entertainmentprogramm für alle anderen Gäste gestaltet :D Abreisetag traurig ging es am nächsten Tag aus dem Bett um zum Frühstück, bevor der letzte Rest in den Rucksack gestopft wurde - wer braucht schon ordentliches Packen :D ausgecheckt und wieder an den Strand, denn bis eins konnten wir schließlich alles noch genießen, nur nicht noch ein Mittagessen, denn davor ging es aufs boot, das uns zur Fähre gebracht hat - damit geht's jetzt noch 4,5h Richtung Nadi, wo wir noch eine Nacht haben, bevor wir die Fijis mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen - auf Wiedersehen 32 grad, Strand, Meer und leckeres Essen :D auf das wir hier nochmal herkommen !! 💋

24.11.13 03:45, kommentieren